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Japanische Trickschachtel, 10 Züge

Zehn Züge. Hier hilft Ausprobieren nicht mehr weiter.

Die schwierigere der beiden. Zehn Züge in einer festen Reihenfolge, und die Schachtel sagt nicht, ob ein Zug richtig war: sie lässt ihn einfach zu. Wer noch keine Geheimschachtel geöffnet hat, sitzt eine Weile daran. Aussen sechs verschiedene Yosegi-Muster, jedes aus einem anderen Holz.

  • Zehn Züge bis zum Fach
  • Yosegi-Zaiku-Mosaik, ohne Farbe und ohne Beize
  • Gefertigt in Hakone, Japan
  • Innenfach 104 x 79 x 44 mm
  • HolzYosegi Zaiku, verschiedene Naturhölzer
  • Masse150 x 97 x 68 mm
  • Züge10
  • Noch verfügbarAusverkauft
CHF 60.00 inkl. Versand, keine MWST
Momentan ausverkauft

Über diese Schachtel

Yosegi Zaiku heisst zusammengesetztes Holz. Für das Muster werden Stäbe aus verschiedenen Hölzern verleimt, bis im Querschnitt ein geometrisches Motiv steht. Von diesem Block hobelt der Handwerker eine Schicht ab, dünn wie Papier, und legt sie auf die Schachtel. Keine Farbe, kein Beizen: jeder Ton kommt aus dem Holz selbst.

Zehn Züge lassen sich nicht mehr erraten. Es gibt zu viele Kombinationen, und ein falscher Schritt setzt nichts zurück, sondern führt in eine Stellung, aus der es nicht weitergeht. Wer hineinkommen will, muss sich den Weg merken, den er gegangen ist. Die Meister aus Hakone haben diese Mechanik über Generationen verfeinert.

Das Muster auf der Oberfläche hatte ursprünglich denselben Zweck wie der Mechanismus darunter: es sollte verbergen, wo die Fugen verlaufen. Bei dieser Schachtel liegen mehrere Muster diagonal nebeneinander, und die Kanten der Schieber verschwinden darin.

Aussen misst sie 150 x 97 x 68 mm, das Fach im Inneren 104 x 79 x 44 mm. Das reicht für einen gefalteten Brief, ein Medaillon, einen USB-Stick oder einen Schlüssel zu etwas, das erklärt werden muss. Nichts ist verklebt, die Schachtel lässt sich wieder schliessen und weitergeben.